Talking Pieces / Horrorhirne

TalkingPieces_4_bunte_Horrorhirne

conversation piece, definition:
„an interesting or unusual object that attracts attention and makes people start talking about it“
(Macmillan Dictionary)

 

Talking Pieces…

  • provozieren Konversation und erregen Aufmerksamkeit
  • helfen beim Start in geschäftliche Unterredungen
  • bieten Gesprächsstoff und Gesprächsanlass
  • stellen das ideale Smalltalk-Thema dar
  • vermeiden peinliches Schweigen
  • unterstützen erfolgreiche Gesprächsführung
  • kreieren einen positiven ersten Eindruck

TalkingPieces_1_rotes_HorrorhirnHorrorhirne sind…

  • einzigartige Plastiken
  • ungewöhnliche Kunstobjekte
  • phantasieanregende Minigehirne
  • Neugier weckende Skulpturen
  • skurrile Briefbeschwerer
  • hübsche Gruseldekoration
  • Aufmerksamkeit erregende Accessoires

 

Talking Pieces eröffnen Chancen in Ihrer Gesprächsführung

Smalltalk als strategisches Instrument nutzen

TalkingPieces_4_interessante_Horrorhirne

Wer kennt die Situation nicht aus seinem beruflichen Alltag: Ihr Gesprächspartner ist Ihnen völlig unbekannt. Worüber sollen Sie mit ihm reden – einerlei ob männlich oder weiblich? Sprechen Sie Ihr Anliegen direkt an? Durchaus möglich, aber nicht sonderlich charmant. Denn die Startphase eines persönlichen Kontakts zu einem fremden Menschen sollten wir nutzen, um ihn kennenzulernen, ihn zu „beschnuppern“. Gelingt uns das, ist eine erfolgreiche Konversation fast garantiert. Kommunikationsprofies wissen: Zu Beginn einer ernsthaften Unterredung ist es in unserer Berufswelt üblich und strategisch sinnvoll, einen kleinen „Plausch“ zu halten. Der Zweck ist klar. Durch eine zwanglose und oberflächliche Plauderei werden Gemeinsamkeiten mit dem Gesprächspartner ermittelt, wodurch Vertrauen entsteht und eine gute Gesprächsatmosphäre geschaffen wird. Ihr Gesprächspartner soll sich wohlfühlen und nicht verkrampfen. Anschließend fällt es leicht, zielführend zu diskutieren oder gewinnbringend zu verhandeln.

Gesucht und gefragt: der perfekte Einstieg in eine Konversation

Wie wichtig ein gelungener Gesprächseinstieg ist, wissen wir alle. Peinliches Schweigen führt eventuell zu unabsehbaren negativen Folgen. Denn der erste Eindruck zählt. Kein Wunder also, dass der Smalltalk als bedeutende soziale Kommunikationsform geradezu rituelle Funktion erfüllt. Als Smalltalk-Thema bietet sich Privates an – die Hobbies zum Beispiel, die Kinder oder der letzte Urlaub. Doch wenn nun der neue Mitarbeiter, der neue Geschäftspartner, der neue Chef plötzlich und unerwartet in ihrem Büro steht, ist guter Rat teuer. Welches Thema wählen Sie? Die Wahl gleicht dem Lauf durch das sprichwörtliche Minenfeld. Schnell muss ein unverfängliches Plauder-Thema her. Das Wetter? Die Bundesliga? Wie kann jetzt ein problemloser Einstig in das gegenseitige Kennenlernen gefunden werden, bei dem Sie kein Fettnäpfchen fürchten müssen und gleichzeitig alle Fäden in der Hand halten? In dieser Situation sind Talking Pieces die Rettung.

TalkingPieces_4_ungewöhnliche_HorrorhirneProvozieren Sie Gesprächsanlässe

Talking Pieces – oder auch Conversation Pieces genannt – sind interessante und ungewöhnliche Objekte, die Konversation provozieren. Objekte also, die so viel Aufmerksamkeit erregen, dass Menschen automatisch beginnen, über sie zu reden. Als ideales Talking Piece hat sich ein besonderes Kunstobjekt herausgestellt, dass mein Bruder, Christian Goedde, Mitbegründer der Künstlergruppe AAL aus Recklinghausen, geschaffen hat: Das Horrorhirn.

Dieses Kunstobjekt kreiert Gesprächsstoff

Das Horrorhirn stellt in einem kleineren Maßstab das menschliche Gehirn dar. Eine Form, die jeder kennt. Ungewöhnlich ist jedoch die außergewöhnliche Bemalung der Plastik. Hier entsteht ein Spannungsfeld, dem sich ein Betrachter kaum entziehen kann: Erstaunlich unnatürlich wirken die Farben, fremd, vielleicht sogar leicht verstörend. Das mag höchstwahrscheinlich der Grund für den reißerischen Namen sein, den wir dem Minigehirn gaben. Befinden sich drei oder mehr Horrorhirne im Kontext zueinander, wird ihre Wirkung enorm verstärkt. Denn keines dieser kleinen Kunstobjekte gleicht dem anderen. Jedes ist ein absolutes Unikat. Das Material der Plastik ist eine keramische Gussmasse, die nach dem Aushärten mit Acryl- und Aquarellfarben gestaltet und schließlich lackiert wird. Da die Fertigung in Handarbeit erfolgt, sind die Horrorhirne nur in einer begrenzten Auflage verfügbar.

TalkingPieces_1_grünes_HorrorhirnEnorme Wirkung auf Gesprächspartner

Das Horrorhirn ziert bislang lediglich die Schreibtische und Büros guter Freunde und Bekannter – einige davon in Personalverantwortung und oft mit der oben skizzierten Situation konfrontiert. Und sie alle berichten uns, dass das Horrorhirn funktioniert. Das Horrorhirn springt geradezu ins Auge des Betrachters und bietet unmittelbar Gesprächsanlass und -stoff. Sobald das passiert, sind Sie gefragt. Wie Sie die Situation weiter gestalten, bleibt Ihnen überlassen: Erzählen Sie eine Geschichte dazu. Oder offenbaren Sie den Hintergrund und Zweck des Horrorhirns als Talking Piece. Gestehen Sie Ihre Vorliebe für skurrile Kunstobjekte. Oder erklären Sie, dass Sie dem Trend zum Zweithirn folgen… Wie auch immer – Sie können die Situation selbst gestalten. Sie geben die Richtung des Gesprächs vor und nutzen alle Chancen einer guten Startphase. Falls Sie Interesse haben, können Sie im Menü unter Bestellinfos alle relevanten Informationen einsehen.

Viel Erfolg mit Ihrem Talking Piece!
Andreas Goedde

 

Kontakt: horrorhirn@talkingpieces.de

 

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